Blog Sem Fins Lucrativos, somente com o intuito de divulgar a carreira do piloto Bruno Senna e o IAS. Carol Lo Re

sábado, 6 de março de 2010

Viel Arbeit - aber trotzdem Zuversicht

Viel Arbeit - aber trotzdem Zuversicht

Bruno Senna ist erleichtert, dass seinem F1-Debüt in Bahrain nichts mehr im Wege steht. Die Daten des HRT Boliden sehen gut aus.

Motorsport-Magazin.com - Was soll ich sagen - es war wieder kein einfacher Winter. Aber natürlich bin ich sehr froh, dass jetzt doch noch alles so weit geklappt hat, dass HRT, wie das Team ja jetzt heißt, in Bahrain sein wird. Ich kann es kaum noch erwarten, am Montag in den Flieger zu steigen, mir dann am Dienstag in Bahrain ganz genau die neue, umgebaute Strecke anzuschauen, die ich ja nur in der alten Form aus meinen GP2-Rennen dort kenne und dann zusammen mit dem Team mit der Arbeit zu beginnen.

Aber bei aller Freude - ich weiß ganz genau, so richtig ruhig und gelassen werde ich nach der ganzen Anspannung im Vorfeld wohl erst sein, wenn ich am Freitag in Bahrain wirklich im Auto sitze und fahre.

20 Kilo Zusatzgewicht

Natürlich wird es für uns nicht einfach werden. Ohne jeden Test an den Start zu gehen, bedeutet schlicht und einfach, dass Bahrain für uns ein Test unter Rennbedingungen sein wird. Dadurch, dass am Ende jetzt alles so schnell gehen musste, wird auch das Auto noch nicht ganz so sein, wie es eigentlich sein könnte, zum Beispiel fahren wir erstmal noch mit Metall- statt mit Kohlefaser-Aufhängungsteilen, insgesamt wird das Auto am Anfang etwa 20 Kilo schwerer sein, als es eigentlich müsste.

Aber wir müssen einfach einen Schritt nach dem anderen machen - und gemeinsam lernen, uns gemeinsam weiter entwickeln, zusammen mit meinem Teamkollegen Karun Chandhok, den ich aus unserer gemeinsamen Zeit bei iSport in der GP2 bestens kenne, mit dem ich mich sehr gut verstehe.

Was Colin Kolles bis jetzt geschafft hat, in der kurzen Zeit, seitdem er die Verantwortung für das Team übernommen hat, ist sowieso beeindruckend, denn die Lage war wirklich schwierig. Dass er es fertig gebracht hat, alles so anzuschieben, dass wir jetzt zumindest von Anfang an dabei sein können, ist schon fantastisch. Der Zeitplan sieht so aus, dass zum Beispiel erst gestern die ganze Verkabelung des Autos wirklich fertig gemacht werden konnte, heute soll es das erst Mal angelassen werden - und am Samstag gehen die Autos dann schon auf die Reise...

Auch wenn der Anfang schwer werden wird, sehr viel harte Arbeit vor uns liegt - ich bin mittelfristig zuversichtlich, dass wir unser ursprüngliches Ziel, bestes der neuen Teams zu werden, vielleicht sogar mal einen Punkt zu holen, erreichen können. Sicher muss man die Praxis erst mal abwarten, aber wir haben gute Leute, jetzt sind zum Beispiel noch Geoff Willis und Jacky Eeckelaert dazu gekommen, und was ich an Basisdaten über das Auto aus dem Windkanal und gewissen Simulationen bei Dallara gesehen habe, sieht gar nicht so schlecht aus.

Lotus und Virgin waren zum Beispiel in Barcelona nur eine gute Sekunde schneller als die GP2-Autos, von denen Dallara ja alle Daten hat. Und wir sollten nach deren Berechnungen auf Anhieb mindestens zwei Sekunden schneller sein als die GP2... Natürlich wird auch viel davon abhängen, ob das Auto von Anfang an einigermaßen standfest ist. Ich hoffe da erstens auf die Erfahrung der Dallara-Leute und zweitens haben wir vielleicht ein bisschen Glück und ein paar der Probleme, die den anderen Neulingen am Anfang so zu schaffen gemacht haben, vor allem im Hydraulikbereich, die nicht unbedingt teamspezifisch waren, sind inzwischen generell schon aussortiert.

Alles für das Team geben

Ich werde auf jeden Fall alles tun, um dem Team in jeder Beziehung zu helfen, auch finanziell. Das ist auch in meinem Interesse, wenn es dem Team besser geht - obwohl grundsätzlich in meinem Vertrag steht, dass ich kein Geld mitbringen muss. Wir haben jetzt ein paar weitere Kontakte zu potenziellen Sponsoren in Brasilien, jetzt, wo es etwas wirklich Solides gibt, wo sie wissen, in was sie investieren, ist es ein bisschen einfacher - und ich denke, dass da schon noch das ein oder andere werden kann...

Die Zeit der Unsicherheit war schon eine sehr schwierige. Wenn man zum zweiten Mal hintereinander in so eine Situation gerät, dass sich ohne eigene Schuld die Dinge plötzlich ändern, dass man wieder um seinen Platz zittern muss, nicht weiß, was passieren wird, dann belastet das natürlich schon. Und als Fahrer ist man nicht unbedingt der, der immer am besten informiert ist, ich habe selbst auch oft widersprüchliche Informationen gehabt, einen Tag so, am nächsten Tag dann wieder ganz anders.

Ich habe versucht, mich so weit wie möglich von allem zu isolieren, mit niemandem außer mit meiner Mutter, meiner Schwester und meinem Manager Chris Goodwin darüber zu reden, alles so weit wie möglich weg zu schieben, was ich eh nicht beeinflussen konnte und mich ganz auf mein Fitnesstraining zu konzentrieren. In Brasilien war das Wetter zum Glück sehr schön, ich konnte sehr viel machen, bin absolut topfit.

Umzug nach Monaco

Trotzdem wird es ein ziemlicher "Schock" für den Körper sein, wenn ich das erste Mal nach über einem halben Jahr wieder im Auto sitze. Zum Eingewöhnen, um zumindest die Reflexe wieder aufzuwecken, werde ich jetzt in der Zeit bis zum Abflug in Monaco noch ein paar Mal Kart fahren gehen, zusammen mit Stephane Ortelli, der letztes Jahr bei Oreca mein Teamkollege war.

Monaco ist mein neues Domizil - in den letzten zwei Wochen war ich ziemlich mit meinem Umzug beschäftigt. Alles gar nicht so einfach, mein neues Apartment dort ist ganz anders als das zuvor in London, da passt einiges an Möbeln überhaupt nicht, ich brauche auch noch einiges an neuen Sachen - ich denke, wenn meine Mutter das nächste Mal nach Europa kommt, wird sie einiges zu tun haben, mir da beim Organisieren und Einrichten zu helfen.

Man sollte es ja nicht glauben, es war gar nicht so einfach, in Monaco etwas wirklich Schönes und Passendes zu finden - aber wenn alles fertig ist, wird es sicher toll - und vor allem ist der Vorteil dort halt auch, dass das Wetter wesentlich besser ist als in London, was das Training einfacher macht. Aber jetzt werde ich dann - zum Glück - erstmal eine Weile sehr viel unterwegs sein. Ein bisschen Daumendrücken, dass alles einigermaßen klappt bei meinem Formel-1-Debüt könnte ich allerdings gebrauchen.

Euer Bruno Senna

"Trotzdem wird es ein ziemlicher Schock für den Körper sein, wenn ich das erste Mal nach über einem halben Jahr wieder im Auto sitze."
Bruno Senna



"Was ich an Basisdaten über das Auto aus dem Windkanal und gewissen Simulationen bei Dallara gesehen habe, sieht gar nicht so schlecht aus."
Bruno Senna




Motorsport.com

Bruno diz que HRT deve estar 1s à frente de novatas

Piloto brasileiro se baseia em cálculos da Dallara, fabricante italiana de chassis






Mesmo sem ter testado com o carro da Hispania Racing, o brasileiro Bruno Senna acredita que sua equipe pode superar as novatas Virgin e Lotus por até um segundo nas corridas da temporada.

A afirmação do brasileiro se deve às comparações que fez com os mesmos carros com chassi Dallara utilizados na GP2, categoria em que competiu no ano de 2008 e se sagrou vice-campeão.

Virgin e Lotus tiveram a oportunidade de levar seus monopostos à pista na última sessão de testes da pré-temporada, em Barcelona, e foram os últimos times na tabela de tempos das atividades.

"Lotus e Virgin estavam em Barcelona, e foram um segundo mais velozes que os carros da GP2, que a Dallara possui todas as informações", afirmou o sobrinho do tricampeão Ayrton Senna à sua coluna na revista "Motorsport".

"De acordo com os cálculos deles, devemos ser mais velozes que os carros da GP2 em cerca de dois segundos. É claro que muito deve depender das condições do carro no início", completou.

"Espero que estejamos à frente. Primeiro por conta da experiência de toda a equipe da Dallara e depois porque devemos ter alguma sorte com os mesmos problemas atrapalhando os times de novo, principalmente os hidráulicos", concluiu.

Fonte:site tazio

Novo vídeo da apresentação da Hispania Racing Team F1



Youtube:TheTNAK

sexta-feira, 5 de março de 2010

Senna está aliviado após apresentação


Piloto disse ao LANCENET! que temeu ficar fora do grid

O primeiro passo foi dado na última quinta-feira. Com a apresentação da equipe HRT e do carro com o qual vai disputar a temporada, Bruno Senna finalmente teve a certeza de que vai estrear na Fórmula 1 no GP do Bahrein, no dia 14.
Mas os problemas da equipe tornaram a preparação longe do ideal e o piloto irá para o primeiro treino livre do ano sem ter rodado um quilômetro sequer.
Em conversa com o LANCENET!, o sobrinho de Ayrton Senna demonstra que vai encarar os desafios de forma realista.
radio l! Ouça a entrevista com Bruno Senna na íntegra
LANCENET!: Após meses de incerteza, finalmente você está vendo um carro e uma equipe pronta. Qual a sensação que fica?Estou muito contente, feliz por finalmente está tudo combinado, e saber que a gente está indo para o Bahrein daqui a poucos dias. Não vejo a hora de sentar no avião, chegar lá e trabalhar no carro.
LNET!: Você trabalhou com o Karun Chandhok (seu companheiro equipe) na GP2. Isso será importante no trabalho na HRT?Sim. Temos uma relação amigável, sempre nos demos bem e será bom trabalharmos juntos para levar a equipe o máximo possível o carro. E também para resolver melhor esse grande desafio.
LNET!: Chegando ao Bahrein longe da condição ideal, que objetivo você traçou para a estreia?Vamos usar a corrida como teste, não há outra alternativa. E temos pouquíssimo tempo para testar, raramente um carro novo não dá problema. Teremos de ralar muito. Espero que a gente consiga terminar essa primeira corrida com pelo menos um dos carros. Precisaremos tirar o máximo de experiência para depois focar em performance e coisas que darão resultados na frente.
LNET!: Você chegou em algum momento a temer que não estaria no grid no Bahrein?Tive. Teve um momento em que estava um pouco difícil de lidar com as dúvidas que estavam acontecendo. Os problemas realmente foram graves durante um certo tempo e estávamos ali, tentando ajudar a equipe onde dava. Mas depois as coisas foram se desenrolando e começamos a ter uma ideia melhor. Agora as coisas estão mais tranquilas, mas a verdade é que a gente só terá a confirmação de todo o esforço na hora em que estivermos na pista.
LNET!: Na Europa, muito se comentou que a nova direção da equipe teria exigido que você levasse patrocínio para manter sua vaga.Nada. Nada mudou, meu contrato com a direção da equipe é o mesmo desde o início. Tentei buscar patrocínio e apoio porque é do meu interesse ajudar a equipe. Todos sabem que há um potencial de marketing para atrair o interesse das empresas e estamos buscando captar recursos. E o interesse está aumentando muito. Espero conseguir ainda mais do que temos.
LNET!: Além da preparação física, deu para se preparar para o campeonato usando algum simulador?Infelizmente, não tive nenhum contato com carro de corrida ou simulador, me foquei muito em meu treino físico. Nesta parte estou muito bem, mas com certeza será um choque relativamente grande sentar no carro pela primeira vez já no final de semana de corrida. Vou andar de kart algumas vezes antes de ir para o Bahrein, mas com certeza será um belo desafio.
LNET!: O time estará no Bahrein. Mas você está tranquilo que ele estará também na última prova do ano?Infelizmente é uma pergunta difícil. Não depende só da gente. Tentaremos trabalhar o máximo para angariar patrocinadores que garantam a presença da equipe neste ano e no próximo. Mas isso depende muito de performance, de como as coisas evoluírem. Se tivermos a chance de começar direito o ano, o time terá um futuro sólido.

Luis Fernando Ramos

Lancenet.

GP do Bahrein: Horários e previsão do tempo


GP do Bahrein

Horários (Brasília)

12/03 - Sexta-feira:

Treino livre 1: 4h - 5h30
Treino livre 2: 8h - 9h30


13/03 - Sábado:

Treino livre 3: 5h - 6h
Treino classificatório: 8h


14/03 - Domingo:

Corrida: 9h


Previsão do tempo para o fim de semana da corrida:

Ensolarado
Temp. mínima: 22º C
Temp. máxima: 32º C
Umidade relativa do ar: entre 27% e 31%
Probabilidade de chuva: 0%

Fontes:
formula1.com
timeanddate.com

Kolles confiante no desempenho da Hispania



O diretor-geral da equipe HRT acredita que sua equipe tem o que é preciso para se tornar a melhor estreante nesta temporada da F1 - apesar de apresentar seu carro apenas uma semana antes da primeira corrida.

Kolles foi convocado pelo dono da escuderia, José Ramón Carabante, para assegurar que a equipe alinhasse no grid, após os problemas financeiros que o antigo chefe Adrián Campos atravessou.

Embora a equipe esteja bem atrás na preparação para a nova temporada, em comparação com a Lotus e a Virgin, Kolles está otimista sobre a chance de despontar como a melhor das estreantes ao fim da temporada.

A equipe confirmou que Karun Chandhok vai se juntar a Bruno Senna para formar a dupla de pilotos. O carro, construído pela Dallara, só deve ir para a pista na primeira corrida da temporada, o GP do Bahrein.

"Eu estou empolgado com nossa dupla de pilotos e com todo o esforço e paixão que eu tenho visto por parte de toda a equipe para deixar tudo pronto", disse Kolles durante a apresentação da equipe em Múrcia, Espanha, na quinta-feira.

"Nós temos todas as ferramentas em nossas mãos para nos tornarmos a equipe novata mais bem-sucedida no paddock da F1 este ano."

"Sempre existem questões humanas e de desenvolvimento dentro de uma equipe, mas nós estamos perto de conseguir passar pela porta de entrada da F1 e a próxima temporada será uma grande curva de aprendizado para nós, trabalhando juntos.

"Seria um sonho ganhar nosso primeiro ponto em nossa primeira corrida, mas nós estamos focados em fazer uma coisa de cada vez e construir nossa competitividade à medida que a temporada avança."

Kolles disse estar orgulhoso por a equipe ter apresentado o carro pela primeira vez em Múrcia, cidade que será a sede da escuderia.



"Eu estou muito feliz por usar a locação de Múrcia para mostrar oficialmente a cara do nosso carro hoje, que reflete a identidade de Múrcia", ele disse.

"Tudo agora está em seu lugar, depois dessa corrida impossível contra o tempo para registrar o nome da equipe. Eu realmente acredito que nós temos uma excelente plataforma sobre a qual construir e seguir em frente para um desempenho forte em 2010. Agora nós precisamos trabalhar juntos. Nós precisamos aprender juntos e continuar nos desenvolvendo como equipe."

A HRT F1 também confirmou que nomeou o respeitado engenheiro Jacky Eeckelaert como coordenador técnico.

Por Jonathan Noble
Autosport.com
Link para o artigo original: http://bit.ly/b7y5AQ
Tradução livre

Saiba por que a HRT tem a dupla de pilotos perfeita




Karun Chandhok foi anunciado como piloto da HRT para a temporada 2010, revivendo a parceria da GP2 em 2008 com Bruno Senna. Será a estreia de ambos como pilotos de Formula 1.

O KC é um cara brilhante, e eu estou tremendamente feliz por ele. Ele e Bruno trabalham muito bem juntos. Prova disso são os oito pódios e três vitórias que eles conquistaram juntos na temporada da GP2 de 2008, levando sua equipe iSport ao vice-campeonato.

Paul Jackson, chefe de ambos na GP2 em 2008, confirmou que os dois vão acrescentar muito à sua nova equipe:

"Antes de tudo, é ótimo ver os nossos dois pilotos de 2008 finalmente ascendendo à F1, depois de alguns alarmes falsos. Teria sido uma grande injustiça desperdiçar esses talentos", ele me disse esta tarde, logo após a confirmação de KC como piloto da HRT.

"Eu acho que posso dizer que 2008 foi um dos anos mais emocionantes no automobilismo, até onde eu lembro. Bruno e Karun se deram muito bem como equipe e realmente ajudaram um ao outro, e contribuíram para o desenvolvimento da equipe. Havia absoluta confiança e respeito entre eles. Qualquer opinião de um ou outro era respeitada e aceita sem questionamentos. Nunca houve nenhuma espécie de jogo ou trapaça. Os dois são realmente rapazes bons e genuínos.

"Eu sei que a situação deles vai ser muito difícil no começo. Mas a HRT não conseguiria nunca uma dupla mais honesta e trabalhadora do que essa. Com tempo e paciência eu espero que eles progridam muito.

"O mundo viu o desempenho do Bruno em seu teste na Honda e, do mesmo modo, do Karun em seu teste na Red Bull. A HRT pode eliminar pelo menos uma dúvida para sua estreia no Bahrein."

Então, enquanto a HRT provavelmente tem um dos piores nomes desde que a Toyota lançou o MR2 (que significa um palavrão em francês) e a Mitsubishi criou ou Pajero (outro palavrão, em espanhol), a equipe antes conhecida como Campos pelo menos acertou na escolha dos pilotos.

Com KC e Bruno a bordo, eu já sei aonde vou no meu primeiro passeio pelo grid. Você não vai encontrar uma dupla melhor, ou melhores amigos, pra lançar uma equipe estreante no grid de largada.


Por Will Buxton
The Buxton Blog
Link para o artigo original: http://bit.ly/dbU0Gp

F1, o Bruno chegou! E pra ficar

Piloto dá HRT ja se sente a "vontade" na categoria, flagrado antes da apresentação em momento de puro relaxamento! Sorte ao Bruno, Acelera!!



A F1 e a torcida BS21 dá as boas vindas a Bruno Senna