Blog Sem Fins Lucrativos, somente com o intuito de divulgar a carreira do piloto Bruno Senna e o IAS. Carol Lo Re

segunda-feira, 27 de abril de 2009

Team Oreca Matmut anuncia seu esquadrão de pilotos para as 24 horas de Le Mans

Bruno Senna e Stéphane Ortelli ganharão a companhia do piloto português Tiago Monteiro no "Oreca 01 AIM nº 10" para a disputa da prova tradicional em junho.

Depois de muita expectativa, Mr. Hugues de Chaunac anunciou o nome dos dois pilotos que se integrarão à equipe Oreca para a disputa das 24 horas de Le Mans, em junho.

O piloto português dividirá o Oreca 01 AIM nº 10 com Bruno Senna e Stéphane Ortelli. Tiago Monteiro já teve passagem pela Fórmula 1 e, atualmente, é o piloto oficial da Seat no WTCC.

No Oreca 01 AIM nº 11, Nicolas Lapierre e Olivier Panis terão a companhia de Soheil Ayari.

Lembrando que no próximo dia 10 de maio, Bruno Senna e Stéphane Ortelli disputarão os 1000 km de Spa-Francorchamps, prova válida pela Le Mans Series. Na oportunidade, a dupla estreará o novo "Oreca 01 AIM nº 10" em competições oficiais.

Photo: Blog Oreca

Paul Jackson plant, im F1 Bruno Senna im Jahr 2010


Der Formel 1 in den Hintern treten
Paul Jackson hat ein Ziel: Mit iSport in der F1 antreten und den Etablierten in den Allerwertesten zu treten. Wir sprachen mit ihm über seine Einstiegspläne.

Motorsport-Magazin.com - USF1, Lola und Aston Martin. Interessenten für einen F1-Einstieg gibt es viele. Motorsport-Magazin.com sprach mit einem einstiegswilligen Teamchef, der bereits ein Meisterteam hat. Paul Jackson betreibt mit iSport eines der erfolgreichsten GP2-Teams. In der Saison 2007 gewann Timo Glock mit Jacksons Mannschaft den GP2-Fahrer und Teamtitel und sicherte sich so sein Ticket für ein Formel-1-Cockpit bei Toyota.
Als nächstes plant Jackson den Aufstieg in die Königsklasse des Motorsports. Sollte die geplante Budgetobergrenze von 30 Millionen Pfund in die Tat umgesetzt werden, möchte Jackson seinen Rennstall in die Formel 1 bringen, vielleicht schon in der Saison 2010.Paul, warum denken Sie über einen Formel-1-Einstieg nach?
Paul Jackson: Ich wurde schon oft nach der Formel 1 gefragt und ich habe immer gesagt: Wenn die Bedingungen stimmen, würde ich es gerne machen. Ich habe aber keine Lust darauf, nur dabei zu sein, um das Starterfeld zu füllen. Ich möchte gute Arbeit leisten können. Mein Ziel ist es, einigen Leuten in der Formel 1 in den Hintern zu treten und ihnen zu zeigen, dass sie Geld für nichts zum Fenster raus schmeißen. Ich mag Herausforderungen und wenn die Budgetgrenze ins Spiel kommt, wäre das interessant für uns. Noch müssen wir aber verstehen, was genau die Bedingungen sein werden.
Mit 30 Millionen Pfund als Budgetgrenze wären Sie dabei?
Paul Jackson: Es ist schwierig zu sagen. Die exakte Summe ist eines, worauf sie sich bezieht etwas anderes. Wir müssen das Gesamtbild verstehen, bevor wir sagen können, ob es gut oder schlecht ist.
Wenn es eine schnelle Entscheidung gibt, könnten Sie schon 2010 in der Formel 1 dabei sein?
Paul Jackson: Das wäre sehr knapp, aber vielleicht möglich.
Das GP2 Team würden Sie dann wahrscheinlich aufgeben.
Paul Jackson: Nein, ich würde es gerne behalten. Ein Formel-1-Team kann von der Beziehung zu einem GP2-Team sehr profitieren. Es ist viel billiger, einen Fahrer durch die GP2 vorzubereiten, als ihm viele F1-Tests zu verschaffen. Zudem sind die Tests jetzt stark eingeschränkt. Somit macht es noch mehr Sinn, neue Fahrer in der GP2 auszuprobieren. Wenn wir also beides machen könnten, wäre es perfekt.
Haben Sie bereits Sponsoren, die bereit wären, das Projekt zu finanzieren?Paul Jackson: Einige Leute sind daran interessiert. Einige Sponsoren, einige Investmentleute, die einen Anteil halten möchten. Und natürlich würden wir sie auch alle brauchen, da wir es nicht selbst finanzieren können. Es ist überraschend, wie viele Leute daran interessiert sind.
Wäre es ein komplett neues Team oder könnten Sie sich mit einem bereits existierenden Team zusammenschließen, etwa Toro Rosso?
Paul Jackson: Es gibt viele Vorteile, mit jemandem zusammenzuarbeiten, der bereits in der Formel 1 ist. Zum Beispiel würde die Infrastruktur schon existieren. Aber gleichzeitig passt die Struktur der bereits existierenden Teams nicht zu einer 30 Millionen Budgetgrenze. Also wäre es vielleicht besser, mit einem weißen Blatt Papier zu beginnen. Noch wissen wir nicht, ob 30 Millionen die endgültige Zahl sein wird.
Wenn es 50 oder 60 Millionen wären, wäre es für Sie immer noch attraktiv?
Paul Jackson: Dann müsste ich zunächst mit allen Leuten sprechen, die Interesse gezeigt haben und herausfinden, was möglich wäre. Wie gesagt: Wir werden es nur machen, wenn wir es richtig machen können und es kein großes Risiko gäbe. Man braucht einen soliden Businessplan, der sicherstellt, dass man auch wirklich überlebt.
Würden Ihre GP2-Techniker ausreichen?
Paul Jackson: Natürlich müssten wir noch einige Leute einstellen, aber wir haben eine sehr starke Ingenieurs-Basis. Unsere Jungs stehen mit beiden Beinen auf dem Boden und sind es gewohnt, gute Arbeit mit sehr limitierten Ressourcen zu leisten. Diese Kultur müssen wir erhalten und neue Leute darin integrieren.
Könnte man auf diesem Gebiet auch viel Geld sparen? Angefangen bei den Millionengehältern...
Paul Jackson: Es ist eine Frage dessen, was man erreichen möchte. Unsere oberste Priorität ist immer die Performance des Autos. Alles andere kommt danach. Es ist möglich, etwas anderes zu machen - für viel weniger Geld. Ich würde eine Gehaltsobergrenze von 100.000 Pfund für alle setzen, auch für mich selbst. Die Leute sollen um des Erfolges willen in der Formel 1 arbeiten wollen, wer mehr Geld möchte, soll woanders hingehen.
Ähnelt die Philosophie also dem, wie es in den 80ern in der Formel 1 gewesen ist?
Paul Jackson: Ja, genau. Jeder sagt, dass die GP2 sehr gute Rennen liefert. Die Ausgaben beeinflussen nicht zwangsläufig die Show. Das Ziel muss es sein, alle auf ein vernünftiges Level mit weniger Geldverschwendung zu bringen.
Wären Sie interessiert an einem Einheitsmotor- und Getriebe?
Paul Jackson: Das hängt von der Budgetsumme ab. Wenn man woanders einen Motor für 5-6 Millionen bekommen kann, sieht man sich diese Option natürlich an. Bislang haben wir noch keines der vorhandenen Teams kontaktiert. Zunächst müssen wir wissen, wie die Budgetgrenze aussehen wird. Sobald wir das wissen, können wir anfangen, einen Plan zu erstellen. Wenn es eine verrückte Zahl ist, müssen wir es sein lassen. Wenn sie vernünftig ist, werden wir es uns ernsthaft ansehen.
Sie können uns keine Summe nennen, die Sie als vernünftig erachten würden?Paul Jackson: Das ist schwierig, weil ich die Summe nicht bestimmen kann. Ich muss damit leben, was beschlossen wird. Dann fragen wir uns: Wie gut können wir damit abschneiden und können wir dieses Geld überhaupt auftreiben?
Was wäre Ihre Deadline, wenn Sie 2010 am Start sein möchten?
Paul Jackson: Es muss sehr bald geschehen. Idealerweise sollte es innerhalb des nächsten Monats geschehen. Die FIA kann die Entscheidung treffen, wann immer sie es möchte.
Wären Sie daran interessiert, Bruno Senna als Fahrer zu holen?
Paul Jackson: Ja, definitiv. Wir sind die ganze Zeit in Kontakt geblieben und wenn wir Bruno helfen können, werden wir es machen. Es wäre fantastisch, wenn er für uns fahren könnte. Wenn nicht, würde ich ihm trotzdem helfen, etwas anderes zu tun. Denn ich bin davon überzeugt, dass er in die Formel 1 gehört.

"Mein Ziel ist es, einigen Leuten in der Formel 1 in den Hintern zu treten und ihnen zu zeigen, dass sie Geld für nichts zum Fenster raus schmeißen.
Paul Jackson"


"Unsere oberste Priorität ist immer die Performance des Autos.
Paul Jackson


"Die Leute sollen um des Erfolges willen in der Formel 1 arbeiten wollen, wer mehr Geld möchte, soll woanders hingehen.
Paul Jackson


Font:
Motorsport-magazin
Por Karin Sturm

quarta-feira, 22 de abril de 2009

"Oreca 01 AIM" faz sua estréia no circuito francês de Paul Ricard




Team Oreca Matmut apresenta carro com o qual Bruno Senna disputará as 24 horas de Le Mans.

A equipe Oreca promoveu a aguardada estréia do "Oreca 01 AIM" no circuito de Paul Ricard, nas mãos dos pilotos Olivier Panis e Nicolas Lapierre.

O Oreca 01 é o primeiro protótipo totalmente desenvolvido pela Oreca após esta ter comprado, no final de 2007, a equipa Courage Compétition de Yves Courage.

O primeiro protótipo da Oreca é diametralmente diferente do anterior modelo (baseado no Courage LC75 mas com uma aerodinâmica totalmente nova) mas as soluções apresentadas acabam por não fugir muito ao já utilizado em modelos de outras marcas.

Como é visível nas imagens, algumas das soluções aerodinamicas são muito próximas das usadas pela Acura e pela Porsche, mas também há aspectos que parecem ter sido retirados da Pescarolo e da Audi. O nariz, é muito semelhante ao Acura ARX-01 (LMP2) e as placas (não possuem perfis de asa) entre a cobertura das rodas da frente e o corpo central, são quase idênticas às do Porsche RS Spyder. Os flancos são também parecidos com os da Pescarolo e a cobertura dos faróis parecem ter com as do Audi R15, como o mesmo elemento no Oreca-Courage LC70 pareciam com os R10.

Na oportunidade, Mr. Hugues de Chaunac, o presidente da escuderia, mostrou-se orgulhoso do trabalho desenvolvido: "a emoção é grande, é uma pequena equipe que conseguiu produzir um excelente resultado final. Ninguém pode suspeitar da energia e do investimento que este modelo representa para ORECA. Os mínimos detalhes foram tratados e a diferença de desempenho em relação ao carro 2008 é enorme. Aguardo ansiosamente para vê-los disputando os 1000 km de Spa ".

Os pilotos Nicolas Lapierre e Olivier Panis teceram suas primeiras impressões sobre o bólido:

Nicolas Lapierre: "Ao volante, você pode sentir o progresso com a nova aerodinâmica, especialmente nas curvas de média velocidade. Fomos capazes de acumular quilometragem e visualizar o seu potencial. Agora estamos ansiosos para explorá-lo em corrida! ".

Olivier Panis: "O novo carro nos deu confiança imediata. A sensação era boa desde as primeiras voltas. O desempenho geral está melhor, com um ganho líquido de tração. Portanto, existe um grande potencial para ser explorado".

Os testes privados continuam até os 1000 km de Spa, onde os dois novos "Oreca 01" estarão presentes com as duplas Bruno Senna/ Sthépane Ortelli e Nicolas Lapierre/ Olivier Panis.

Fotos: ORECA - Julie Sueur



Imagens: ORECA TV

terça-feira, 21 de abril de 2009

Nome de Bruno Senna vem novamente à baila


Curiosamente, mesmo não estando na Fórmula 1, Bruno Senna acaba por ser dos pilotos mais falados paddock da disciplina. Desta feita, um pouco por toda a Europa, refere-se a possibilidade do jovem piloto brasileiro ingressar na Renault, Brawn GP ou Scuderia Toro Rosso, alegadamente substituindo Nelson Piquet Jr, Rubens Barrichello ou Sébastien Bourdais.

Dois jornais espanhóis, "Marca" e "AS", escrevem que apesar de Romain Grosjean ser o terceiro piloto da Renault, os seus responsáveis temem a falta de experiência do piloto. Tendo em conta que Senna realizou bons testes com a Honda, o seu nome foi falado juntamente com o do japonês Takuma Sato.

De acordo com a agência de notícias alemã "SID", Rubens Barrichello não está a conseguir fazer frente a Jenson Button, o que pode abrir o caminho para Bruno Senna. Por fim, Sébastien Bourdais, que tem tido uma época abaixo das expectativas poderá sair para dar o lugar a Senna.

A tudo isto se junta o facto do brasileiro ter recusado a proposta da Mercedes para correr no DTM, disputar o Campeonato Alemão de Turismos.

Fonte: Autosport

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Onde há fumaça, há fogo. Por enquanto tudo especulação.

Bruno Senna a espera de lugar na F1 em 2009



Apesar de estar arredado da Fórmula 1, o brasileiro Bruno Senna continua expectante de que poderá vir a ter um lugar na categoria, talvez até ainda em 2009.

Apesar de ter sido preterido por Ross Brawn em prol de Rubens Barrichello no inicio da temporada, Bruno Senna mantém a confiança num possível ingresso na F1 neste ano, esperando por aquilo que possa vir a suceder a pilotos cujo inicio de época tem estado abaixo das expectativas, como são os casos de Giancarlo Fisichella, Sébastien Bourdais, Kazuki Nakajima e até Nelson Piquet Jr.
"A Fórmula 1 é o objectivo", referiu o piloto brasileiro à agência SID, admitindo que Bernie Ecclestone lhe disse para não se comprometer com nenhuma outra categoria em 2009.
"O Bernie [Eccletone] disse-me que eu não me deveria comprometer a fundo (fora da f1)", acrescentou.
A verdade é que Bruno Senna rejeitou o contrato oferecido pela Mercedes para competir no DTM em 2009. Num comunicado emitido pela Mercedes, a marca refere que "as conversas com Bruno após o teste de Hockenheim duraram até à última noite [antes do anúncio dos pilotos oficiais da Mercedes no DTM]. Entretanto, ele decidiu manter-se completamente concentrado nas suas hipóteses na Fórmula 1 e a Mercedes, obviamente, aceitou isso", refere o comunicado.
Fonte: Autosport

segunda-feira, 20 de abril de 2009

Diario AS - Bruno Senna espera fazer um cockpit na Renault

Potenzielle Nachfolger stehen Schlange
Nelson Piquet jr. wird in Bahrain einen neuen Diffusor haben. Laut spanischen Medien steht der Brasilianer bei Renault dennoch auf der Abschussliste.

von Kerstin Hasenbichler
Motorsport-Magazin.com - Krampfhaft arbeiteten die Renault-Mechaniker in Shanghai an dem Boliden von Fernando Alonso. Flavio Briatore ließ in seinem Privatjet neue Teile aus dem Renault-Werk in England nach China einfliegen. Allerdings reichte die Zeit nur für einen Diffusor. "Es tut mir Leid für Piquet, dass er keinen Diffusor haben kann", erklärte Briatore vor dem China-GP gegenüber der spanischen Presse.
Bis zum Bahrain-GP am Sonntag soll nun auch der R29 von Piquet aufgemotzt werden und einen Diffusor erhalten. Es bleibt zu hoffen, dass sich mit dem neuen Unterboden die Performance des Brasilianers verbessert. In China musste der Brasilianer heftige Kritik von Flavio Briatore einstecken. "Das war ein sehr, sehr schlechtes Rennen. Ich kann verstehen, wenn man sich einmal dreht, aber für ihn war das anscheinend ein Wettbewerb: je mehr Dreher, desto mehr Punkte. Er drehte sich einige Male, aber Punkte holte er keine", erklärte der Renault-Teamchef nach dem Rennen verärgert.
Gerüchten zufolge soll Piquet wegen seiner bisherigen Leistungen bei Renault bereits auf der Abschussliste stehen. Laut Diario AS sollen die Tage des Brasilianers bereits gezählt sein. Als potenzielle Nachfolger werden Takuma Sato, Alexander Wurz, Lucas di Grassi und Romain Grosjean gehandelt. Auch Bruno Senna macht sich Hoffnungen auf ein Cockpit bei Renault.

quinta-feira, 16 de abril de 2009

Bruno Senna fala de F1 e futuro no automobilismo.

"Em maio, teremos uma posição mais firme para estabelecer metas de 2010", afirmou Bruno Senna em entrevista ao site TAZIO.

Bruno Senna era um jovem piloto de dez anos quando Ayrton, seu tio e um dos maiores nomes do automobilismo mundial, sofreu um acidente fatal em Ímola, em 1994.

Uma década depois, o menino, então com 20 anos, estreava na F-BMW, na Inglaterra. Neste meio tempo, viveu um longo hiato em sua carreira no automobilismo, reiniciada após uma conversa com sua mãe, Viviane.

De 2004 para cá, o brasileiro passou pela F-3 inglesa, onde teve como melhor resultado no campeonato o vice-campeonato, em 2006, e pela GP2. No ano passado, terminou a temporada da categoria de acesso à F-1 em segundo.

Com isso, seus resultados o transformaram no piloto mais cotado para integrar a equipe Honda na F-1 em 2009. Foi aí que, como em 1994, sua carreira sofreu outro revés: a montadora acabou saindo da categoria e Rubens Barrichello foi confirmado como dono do cockpit da nova equipe, a Brawn.

"Foi uma situação difícil", disse a Odinei Edson, do Tazio.

"As coisas pareciam correr bem, estávamos próximos, tínhamos uma boa relação com o pessoal, enfim, estava indo tudo realmente para um lado mais positivo em termos de eu entrar para a equipe neste ano."

"Mas existem coisas que estão fora do nosso controle, e o mais importante para mim é que nao foi por uma falha minha ou deficiência de performance que as coisas não saíram como a gente queria que saíssem."

Embora diga que está decepcionado, Senna admite que, diante do contexto, a decisão por Barrichello foi a mais lógica. Se fosse Nick Fry no cargo de chefe de equipe - e não Ross Brawn -, porém, Senna diz que existia uma possibilidade maior de entrar na equipe.

"Desde o ano passado o Nick Fry tinha na cabeça dele, junto com pessoal da Honda, que queria arriscar um pouco mais nesse sentido de piloto, queriam colocar um piloto diferente."

"E acho que o próprio Ross Brawn, se as coisas tivessem se resolvido mais cedo, não teria nenhum problema em me colocar no carro, mas dentro das condições foi uma decisão de segurança que ele fez."

Sobre sua relação com o piloto recordista em GPs disputados, Bruno garante que não houve nenhuma "bronca" entre os dois. Ao contrário: Rubinho chegou a ligar para a irmã do piloto.
"Achei muito legal dele. Pra mim não tinha nada pessoal, era uma disputa de posição em uma equipe. A gente não tem nenhum problema um com o outro".



O vice-campeão da GP2 enxerga de dois modos o conselho de Barrichello _na ocasião ele havia dito que não achava bom Bruno entrar na Honda. Primeiro, como realmente uma dica para que ele não entrasse em um beco sem saída; segundo, o interesse de ambos em correr na mesma equipe.

"Tem os dois lados, acho que o que ele falou foi absolutamente natural para quem está disputando coisa com outra pessoa. Duvido que ele tenha tido qualquer tipo de má intenção com o comentário que ele fez."

Com a indecisão na F-1, Bruno traçou outros objetivos para 2009. Correu, no começo deste mês, a primeira etapa da Le Mans Series, os 1.000 km da Catalunha, e ainda deve participar dos 1.000 km de Spa-Francorchamps, em maio, antes de partir para uma das provas mais tradicionais do automobilismo: as 24 Horas de Le Mans.

"A Le Mans Series é um projeto muito interessante. É como uma equipe de F-1: o time desenvolve as próprias partes, tem liberdade de movimento e o piloto é parte integral disso, então é como se fosse um programa de F-1 de desenvolvimento do carro. Isso vai me dar uma experiência incrível pra quando eu estiver em uma equipe da categoria."

"O que mais me surpreendeu foi a quantidade de ultrapassagem que você tem de fazer durante a corrida. É muito complicado você gerenciar o tráfego durante a corrida. A cada cinco, seis voltas parece que é a primeira volta de novo. Vão cinco carros para a primeira curva."


Mesmo parecendo estar seguindo um caminho diferente do que deseja, o piloto garante: as coisas não são como parecem.

" É um pouco difícil enxergar de fora o que está acontecendo, parece que eu acabei ficando de lado, mas não é bem assim. Estamos muito bem amarrados com os pilotos de F-1, só esperando as coisas se estabilizarem na categoria, ninguém sabe como vai ser o regulamento pro ano que vem. Acho que, assim que tudo isso se concretizar um pouco mais, a partir de maio, a gente vai ter uma posição mais firme para poder estabelecer as metas pro ano que vem."


De todos os seus contatos na categoria, Senna ressalta a proximidade com Bernie Ecclestone, que, segundo ele, acreditava mais do que ninguém que Bruno entraria na Honda. Mesmo correndo em outra categoria, os dois ainda mantém contato, e o chefão da F-1 aprovou o projeto da Le Mans Series. "A única preocupação que ele tinha era de eu não me amarrar com isso. Ele continua enxergando que eu tinha uma chance na F-1."


Por fim, Senna deixa um recado para as meninas. "Estou solteiro agora. É um pouco complicado namorar com toda essa indefinição que está minha vida."

Ouça:
http://tazio.uol.com.br/outros/textos/9655/
Fonte: TAZIO - UOL

terça-feira, 14 de abril de 2009